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NIKOLASSEER FORUM:
Ich rücke schon wieder näher ...
2012-01-29 22:14:37

jemand:
hier schreibt ja überhaupt niemand etwas.... das war aber auch schon mal anders...
2011-12-19 23:38:03

NIKOLASSEER FORUM:
Bis zum nächsten Mal.
2011-09-25 00:29:33

NIKOLASSEER FORUM:
Ich rücke näher ...
2011-09-15 15:56:21

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Rückblicke
Let Jesus burn in your heart!

Ein Jugendabendgottesdienst am 18. Februar 2006


Nach ausgiebigen Vorbereitungen, die sich u. a. durch viele Gebete, einige gemeinsame Fastentage, Kreativität und freiwilliges Engagement auch im letzten Augenblick auszeichneten, konnte endlich ein Jugendgottesdienst am 18. Februar 2006 in der Gemeinde Wilmersdorf starten.

Um die 300 Besucher strömten um 18.00 Uhr in Richtung Koblenzer Straße 3.
Ich war einer von ihnen. „Let Jesus burn in your heart“, stand auf meinem Streichholzbriefchen, das ich als Einladung erhalten hatte.
So lautete also das Motto. Und als ich vorbei an Fackeln in den Blumenbeeten zum Eingang kam, war mir klar, dass ich mich nicht verlaufen hatte. Dort bekam ich gleich von zwei „vor Begeisterung brennenden“ jungen Männern freundlich Auskunft über Garderobe und andere Infos. Die von Flammen gesäumten Treppen hinauf kam ich in den Vorraum, wo ein rotweißes Plakat noch einmal all diejenigen, denen es noch nicht aufgefallen war, klar machte, dass das Thema des Abends „Let Jesus burn in your heart“ war.

Auch der Gottesdienstraum zeugte von der wärmenden Stimmung. Kerzen leuchteten auf Fensterbrettern und ein „Flammenmeer“ flackerte auf den Stufen zum Rednerpult.

Der musikalische Rahmen durch aussagestarke Lieder ist den Mitgliedern der Koreanischen Gemeinde, den Vorsängern sowie dem Einsatz aller zu verdanken. Der „feurige“ Prediger Chris Schuenke (Silber), den viele bereits durch das Drehbuch von „Good bye Lenin“ kennen, konnte mit Witz, Charme und Wort vermitteln, was es heißt, wirklich zu brennen. Dabei ging er nicht nur auf die Bibel ein, sondern brachte auch Episoden aus seinem Leben, bei denen mir Herz und Mund aufgingen.

Wer nach der Predigt nicht nur Feuer im Herzen, sondern auch im Bauch verspürte, konnte sich mit Hilfe der vielen, liebevoll handbelegten Brötchen im Eingangsbereich stärken oder seinen Durst löschen.

Natürlich war auch dieser Gottesdienst nicht perfekt und wer nach der Veranstaltung seine geistigen Ergüsse zur Verbesserung mitteilen wollte, konnte diese und auch Kritik auf speziell für diesen Zweck aufgestellten Tafeln aufschreiben.

Alles in allem war der „Let Jesus burn in your heart“-Gottesdienst eine sehr segensreiche Veranstaltung. Nach guter Musik, Botschaft, Essen und der Möglichkeit alte und neue Freunde zu treffen, hoffe und bete ich, dass niemand sein Licht unter den Scheffel stellt, sondern zeigt, für wen sein
Herz brennt.

Der Dank gilt neben dem Prediger, dem Organisationsteam, jeden Sponsor und allen freiwilligen Helfern hauptsächlich GOTT, der sich nicht nur um die Botschaft, den Ablauf und die Besucher gekümmert hat.
AESTUS


„Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit
uns redete auf dem Weg, und als er uns die Schriften öffnete?“
Lukas 24, 32


 



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